Natur - Berlin

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Natur
Mit Kindern raus in den Wald


Der Wald ist der schönste Abenteuerspielplatz für die ganze Familie.
Foto: djd/PEFC/Ute Kaiser
Vier Tipps für einen gemeinsamen Ausflug von kleinen und großen Entdeckern

(djd). Im Wald ist immer eine Menge los. Man sieht hier nicht nur Gassigeher, Jogger und Radfahrer, sondern je nach Tages- und Jahreszeit auch die verschiedensten Tiere und Pflanzen. Der Wald ist zudem ein Abenteuerspielplatz für große und kleine Entdecker, die voller Begeisterung die liebens- und somit schützenswerten Eigenschaften der Natur kennenlernen. Was Eltern und Kinder dort erkunden können, zeigt ein Poster, das kostenlos unter www.pefc.de/waldposter bestellt oder runtergeladen werden kann. PEFC ist die größte deutsche Institution zur Sicherstellung nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
1. Entdeckerfreuden

Bücher oder Apps eignen sich zur Bestimmung von Pflanzen, Pilzen und Tieren – mit Lupe und Fernglas wird das Entdecken besonders spannend. Vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (www.bmel.de) gibt es mit der "Waldfibel" eine App für Smartphones. Bei einem interaktiven Spaziergang können Baumarten bestimmt oder im Waldquiz das Wissen getestet werden.

Die frische Luft bei einem Ausflug in den Wald
tut Körper und Seele gut.
Foto: djd/PEFC



Den Alltagsstress weit hinter sich lassen: Das gelingt bei einem Waldspaziergang wohl am besten. Foto: djd/PEFC/Ute Kaiser


Im Wald gibt es für kleine und große Entdecker spannende Dinge zu sehen. Foto: djd/PEFC/Ute Kaiser

2. Ort für Abenteuer und Kindergeburtstage

Der Wald kann an Böschungen ein Klettergarten sein, man kann in ihm einen Hindernislauf veranstalten, auf einem stabil liegenden Baumstamm das Balancieren üben und aus biegsamen Ruten einen Flitzebogen bauen. Geeignet sind etwa Esche, Ahorn und Haselnuss. Sofern es die Corona-Regeln erlauben, dürfen Kinder auf öffentlichen Waldplätzen auch Geburtstag mit Freunden feiern.





Sofern es die Corona-Regeln erlauben, kann man im Wald mehr Abenteuer erleben als in jedem Indoor-Funpark. Foto: djd/PEFC/Kollaxo

3. "Waldmemory" spielen

Beim "Waldmemory" wird auf dem Waldboden eine Picknickdecke ausgebreitet, auf der die Erwachsenen einige im Wald gesammelte Gegenstände auslegen. Dies können Fichtenzapfen, Eicheln, Bucheckern, Steine oder Blätter verschiedener Bäume sein. Die Gegenstände werden zusammen mit den Kindern betrachtet und namentlich bestimmt. Nachdem sich die Kinder die Dinge eingeprägt haben, dürfen sie in fünf Minuten möglichst viele der Sachen im Wald sammeln. Danach werden die Funde präsentiert. Wer am meisten Elemente gefunden hat, gewinnt





Mit Kindern raus in den Wald


Der Wald ist der schönste Abenteuerspielplatz für die ganze Familie.
Foto: djd/PEFC/Ute Kaiser
4. Haselnüsse sammeln und daraus Brotaufstrich mixen

Eltern und Kinder können im Wald Haselnüsse sammeln und daraus einen Brotaufstrich mixen. Dazu braucht man: 100 g Butter, 100 g Haselnusskerne, je 1 EL dunkles Kakaopulver, Honig und Zucker, 1 P. Vanillezucker. Nussknacker, Handmühle oder Elektromixer zum Mahlen der Nüsse, Kochtopf und -löffel, 1 sauberes Marmeladenglas. Nüsse knacken, fein mahlen. Zutaten in Topf geben, auf kleiner Flamme erhitzen, bis sie miteinander verschmelzen. Warme Creme ins Glas füllen und es verschließen. Im Kühlschrank ca. 2 Wochen haltbar (Quelle: Frank u. Katrin Hecker: Naturführer für Kinder: Bäume und Sträucher, Verlag Eugen Ulmer 2019).


Der Hinweis besagt, dass dieser Wald nach den anerkannten PEFC-Standards zertifiziert ist und bewirtschaftet wird.
Foto: djd/PEFC/Ute Kaiser

PEFC ist die größte deutsche Institution zur
Sicherstellung nachhaltiger Waldbewirtschaftung.
Foto: djd/PEFC
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Foto: djd/puren
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Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut/shutterstock
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Foto: djd/www.platzregen.info
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Foto: djd/emporia Telecom/YakobchukOlena - Stock.adobe.com
Familiensommer an der Nordsee
Jetzt planen, um 2021 entspannt und sicher zu verreisen

(djd). Familien haben dieses Jahr schon reichlich "aufeinander gehockt", und bei nicht wenigen musste der ersehnte Sommerurlaub gestrichen oder abgespeckt werden. Umso mehr wünschen sich Eltern, Kinder, Hund und Oma für den nächsten Sommer sichere, entspannte Ferien mit viel Platz und tollen Erlebnissen. Ziele in Deutschland sind besonders gefragt - schon wegen der größeren Buchungssicherheit und der einfachen Anreise.

Fürs Buddeln, Baden und Entspannen gibt es am großen Sandstrand jede Menge Platz. Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver


Matsch da! In Neuharlingersiel können sich Kinder im Watt oder am Strand an der frischen Nordseeluft austoben.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver
Weite, frische Luft und eine gelungene Mischung aus Naturerlebnissen, Kinder-Action sowie Entspannung für Körper und Geist findet sich etwa im idyllischen Fischerort Neuharlingersiel an der ostfriesischen Nordseeküste. Ein ausgefeiltes Hygienekonzept und gute medizinische Versorgung gehören selbstverständlich dazu.


Bei einem Ausflug mit dem Krabbenkutter lernt man
die Nordsee aus einer ganz neuen Perspektive kennen.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel e.V./Martin Stöver

Während die Kinder im Leuchttürmchen-Club spielen,
können die Eltern Zeit zu zweit am Nordseestrand
genießen.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver
Gemeinsam buddeln, baden und entdecken

Am feinsandigen Strand, auf dem Deich und im Watt ist Abstand zu anderen kein Problem. Dafür gibt es viel unbelastete Nähe zu den Lieben, etwa beim gemeinsamen Sandburgenbauen, beim Baden im Meer oder bei einer Wanderung durch das Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer. Dort leben über 3.000 Tierarten, zu denen der Biologe Bernd Koopmann auf seinen Führungen viel erzählen und zeigen kann. Bei Flut dagegen sticht man vom Kutterhafen aus in See, um zu fischen, Seehunde zu beobachten oder eine der nahe gelegenen Inseln zu erkunden. An Land locken Fahrradtouren entlang der Küste oder ins radlerfreundliche Hinterland mit seinen beschaulichen Städtchen, Mühlen, Museen und Cafés.

Angebote für jedes Familienmitglied

Neben Aktivitäten für die ganze Familie bleibt aber auch Raum für die Interessen der einzelnen Mitglieder – Informationen zu den verschiedenen Angeboten gibt es unter www.neuharlingersiel.de. Auf Kinder ab zwei Jahren wartet zum Beispiel im Leuchttürmchen-Club ein spannendes Programm, das auch unter Corona-Bedingungen jede Menge Spaß macht. So werden beispielsweise Lieder am Strand gesungen oder Andenken gebastelt. Auch bei einem Piratenabenteuer oder auf den tollen Spielplätzen vergeht die Zeit wie im Flug. Größere Kinder besuchen vielleicht einen Surf-Schnupperkurs oder nehmen Reitstunden bei einem der umliegenden Höfe, während die Erwachsenen bei einem Strandspaziergang oder Ostfriesentee Zeit zu zweit genießen oder sich im Badewerk bei einer Massage entspannen. Und abends wartet im historischen Sielhof ein kulturelles Programm auf urlaubsreife (Groß-)Eltern.


Viele Programmpunkte des Leuchttürmchen-Clubs finden im Freien
statt, zum Beispiel das Singen am Strand.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver

Viele Programmpunkte des Leuchttürmchen-Clubs finden im Freien
statt, zum Beispiel das Singen am Strand.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver

Ein Spaziergang durch das Watt macht der ganzen Familie Spaß.
Foto: djd/Kurverein Neuharlingersiel/Martin Stöver
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