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Ernährung
Fisch


Foodsharing - die Rettung der Lebensmittel

Sie wühlen in Containern herum, die ihnen eigentlich nicht gehören. Sie greifen Lebensmittel ab, verwenden sie selbst oder stellen sie anderen zur Verfügung. Eigentlich eine soziale Sache, sie ist allerdings nicht legal. Deshalb finden diese Aktionen meistens nachts statt. Denn eigentlich ist es illegal aus fremden Müllcontainern Lebensmittel zu entwenden, obwohl der Eigentümer diese entsorgt hat.

Mindeshaltbarkeit und Verfall

In der Regel sind es Supermärkte, die nachts zur Attraktion von meist jungen Leuten werden. Denn in den Müllcontainern befinden sich Lebensmittel, die noch voll und ganz genießbar sind. Da aber das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, dürfen sie es nicht mehr an den Kunden verkaufen und müssen es entsorgen. Doch immer mehr Bürger wehren sich mittlerweile gegen diese sinnlose Verschwendung von hochwertigen Lebensmitteln, die selbst nach Ablauf des MHDs noch völlig in Ordnung sind. Denn hier handelt es sich nicht um ein Verfallsdatum, sondern nur um ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Bis zu diesem Datum garantiert der Hersteller die versprochene Qualität seiner Produkte. Die meisten Lebensmittel sind jedoch weit nach Ablauf noch zum Verzehr geeignet.


Der Tausch-Trend

Der Politik scheint es mehr oder weniger egal zu sein, was mit erst kürzlich abgelaufenen Lebensmitteln passiert. Für Menschen mit sehr wenig Geld können kurzfristig abgelaufene Lebensmittel, die sie umsonst bekommen können, goldwert sein. Denn in immer mehr Großstädten entstehen sogenannte Tauschläden, in denen ehrenamtliche Helfer die geretteten Lebensmittel wieder aufbereiten und umsonst anbieten. Jeder kann sich dann aus dem Laden seine Ration mitnehmen. Diese Läden gibt es in vielen Variationen. Mit Kleidung geht das natürlich auch. Ein Trend, der funktioniert und vor allem Sinn macht!
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/11734/

Im Beringmeer vor Alaska werden die Fischbestände nach strengen Richtlinien schonend bewirtschaftet.
Foto: djd/Youkon Wilder Lachs/Alaska Seafood

Fisch mit gutem Gewissen genießen


Feines Alaska-Dorschfilet aus nachhaltiger Fischerei

(djd). Mit seinen gesundheitsfördernden Fettsäuren, wertvollen Vitaminen und hochwertigem Eiweiß gehört Fisch zu den wichtigen Bestandteilen einer ausgewogenen Kost. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche in den Speiseplan zu integrieren. Doch die Meldungen von schrumpfenden Beständen lassen viele Umweltbewusste zögern. Die Unsicherheit ist groß, welchen Fisch man noch unbedenklich essen kann

Genuss aus dem Ofen: Alaska-Dorsch mit Süßkartoffeln.
Foto: djd/Youkon Wilder Lachs/Alaska Seafood


Nachhaltige und schonende Gewinnung

Entscheidend ist dabei nicht nur die Art, sondern auch die Herkunftsregion und das Fischereimanagement. Die Fanggebiete im Beringmeer vor Alaska beispielsweise werden schonend bewirtschaftet und sind nach den Richtlinien für den nachhaltigen Fang (MSC) zertifiziert. Arten wie der Dorsch wachsen wild und natürlich auf, bevor sie unter strengen Auflagen gefangen werden. Das saftige grätenfreie Rückenfilet mit beigelegter Bio Kräutermischung mit Bio Zitronenpfeffer ist im gut sortierten Natur- und Bio-Fachgeschäft oder direkt im Onlineshop unter www.youkon.com erhältlich. In der kalten Jahreszeit schmeckt ein ofengebackenes Filet mit Süßkartoffeln besonders gut.

Rezepttipp: Ofengebackenes Youkon Pollock Filet mit Süßkartoffeln

Zutaten für 2 Personen:

1-2 Zweige Rosmarin
250 g Lauch
400 g Süßkartoffeln
15 ml Olivenöl
Salz, Paprikapulver
Youkon Bio-Kräutermischung mit Bio-Zitronenpfeffer
2 Filets vom Youkon Alaska Pollock à 125 g
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
40 g Butter (optional)
2 Scheiben Toastbrot (optional)

Zubereitungszeit: 50 min

Der Alaska Pollock wird direkt nach dem Fang verarbeitet und tiefgefroren. Foto: djd/Youkon Wilder Lachs/Alaska Seafood

Zubereitung:

1. Backofen auf 175 °C (150 °C Umluft) vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen. Rosmarin von den Stielen streifen und fein schneiden. Lauch putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Süßkartoffeln schälen, in Spalten schneiden und in einer Schüssel mit Lauch, Rosmarin sowie Olivenöl vermengen, dann mit Salz und Paprikapulver würzen. Gemüse auf dem vorbereiteten Blech verteilen und 20 Minuten im Ofen vorgaren.

2. Youkon Pollockfilets kalt abbrausen und sorgfältig trocknen, mit der Bio-Gewürzmischung würzen. Dorsch auf dem Gemüse platzieren, mit 20 g Butter belegen und zusammen mit dem Gemüse weitere 10 Minuten im Ofen garen.

3. Optional: Toastbrot von der Rinde befreien und in einer Küchenmaschine grob mahlen. In einer Pfanne mit der restlichen Butter goldbraun braten und salzen. Die Knusperbrösel auf dem Dorsch verteilen, mit dem Gemüse servieren.
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Im Beringmeer vor Alaska werden die Fischbestände nach strengen Richtlinien schonend bewirtschaftet.
Foto: djd/Youkon Wilder Lachs/Alaska Seafood
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