50plus - Berlin

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"Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“

war ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser. Neben den Potenzialen der Wirtschaft und der Länder soll auch die Gestaltungskraft und Kreativität der Regionen stärker als bisher zur beruflichen Eingliederung älterer Langzeitarbeitsloser genutzt werden. Gefördert werden über einen Zeitraum von zwei Jahren 62 innovative regionale Modellprojekte von insgesamt 93 beteiligten Arbeitsgemeinschaften und zugelassenen kommunalen Trägern, die Anfang September 2005 von einer unabhängigen Jury im Rahmen eines bundesweiten Ideenwettbewerbs ausgewählt wurden.
Während der zweijährigen Umsetzungsphase wurden die Modellprojekte intensiv fachlich begleitet und evaluiert. Im Mittelpunkt standen die Bildung und Vertiefung regionaler Netzwerke und der überregionale Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen den Projekten. Regionale Workshops mit den Projektbeteiligten und eine gemeinsame Kommunikationsplattform unterstützten diesen Prozess. So konten Strukturen entstehen, die über die jeweiligen Regionen und über die zweijährige Förderdauer hinaus dauerhaft die Integration Älterer in den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützten. Zudem konnen besonders erfolgreiche Projekte Grundlage für bundesweite Strategien und Lösungen werden. Das Programm wurde 2015 beendet.
Programmkodex "Perspektive 50plus"

Quelle: www.perspektive50plus.de
Rentner auf Parkbank
Digitale Alleskönner als ständige Begleiter


Foto: djd/emporia Telecom/iStockphoto/Halfpoint
Sechs von zehn Senioren haben ihr Smartphone auch unterwegs immer dabei - auch um beispielsweise schnell mal ein Selfie machen zu können.
Aktuelle Umfrage:

Das Smartphone wird für Senioren unverzichtbar

(djd). Das Smartphone hat sich einen Platz als ständiger Begleiter erobert: Sechs von zehn Senioren nehmen ihre digitalen Alleskönner auch unterwegs immer mit. Und nach Ansicht von mehr als 70 Prozent sind die Geräte in vielen Situationen des Alltags hilfreich. Das ergab die Seniorenstudie "Smart im Alltag", für die Emporia Telecom rund 1.100 Bürger über 65 Jahre aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragte. Jeder Zweite erklärte, dass das Smartphone das Leben einfacher mache. Und für 27 Prozent der Umfrageteilnehmer bereichere ein "schlaues Telefon" den Alltag.
Überaus hilfreich im Lockdown

Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 machten viele Senioren positive Erfahrungen mit den digitalen Geräten. So bejahte jeder Zweite die Frage: „Haben Sie insgesamt mehr Kontakt mit Menschen, weil Sie über ein Smartphone kommunizieren können?“ Schließlich ermöglichen hilfreiche Zusatzprogramme wie WhatsApp mithilfe von Video-Telefonaten oder Video-Gruppenchats auch Gespräche in größeren Freundes- oder Familienrunden trotz Kontaktbeschränkungen. Zudem hilft das Smartphone auch dabei, im öffentlichen Raum möglichst wenige Kontaktflächen zu berühren. Egal ob Fahrkartenkauf, Navigationsauskunft oder ein berührungsloser Bezahlvorgang an der Supermarktkasse – es dient in jeder Situation als intelligenter und sicherer Alleskönner.

Speziell für Senioren eingerichtete Smartphones

Um die Bedienung der Geräte auch digital unerfahrenen Menschen möglichst leicht zu machen, haben sich Hersteller wie der österreichische Anbieter Emporia auf die Fertigung von Senioren-Smartphones spezialisiert. Dank einer einfachen Navigation und gut ablesbarer Bedienfelder ermöglichen die Geräte Einsteigern im fortgeschrittenen Alter einen leichten Übergang in die mobile digitale Kommunikation – und das ohne Abstriche bei der Funktionalität. Vom Videochat mit den Enkeln bis zum Fahrkartenkauf am heimischen Küchentisch haben die Senioren alles in ihrer Hand. Speziell auf die ältere Generation zugeschnittene Smartphones werden auch von Erhard Hackler empfohlen. Der Vorstand der Deutschen Seniorenliga weiß um die Vorteile dieser Geräte gerade in Corona-Zeiten: "Digitale Technologien machen das Leben einfacher und sicherer." Das Smartphone ersetze zwar nicht den persönlichen Kontakt, "aber es ermöglicht Senioren, leichter Kontakt zu Freunden und Familie zu halten“.


Foto: djd/emporia Telecom/iStockphoto/DGLimages
Während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 machten viele Senioren positive Erfahrungen mit den digitalen Geräten. So bejahte jeder Zweite in einer Studie die Frage: „Haben Sie insgesamt mehr Kontakt mit Menschen, weil Sie über ein Smartphone kommunizieren können?“
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Das Coronavirus löst weltweit Ängste aus. Bescheid wissen sollte man auch über die entsprechenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen.Foto: djd/Roland Rechtsschutz-Versicherungs-AG/shintartanya - stock.adobe.com
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Der Trend geht zum Wintergrillen: In kleinen Gruppen und im engsten Freundes- und Familienkreis feiern und dabei kulinarische Köstlichkeiten vom Rost genießen.
Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Elektromobilität mit Zuschuss: Sowohl für den Autokauf als auch für private Wallboxen gibt es Fördertöpfe.
Foto: djd/E.ON
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