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Was hat
eigentlich Verkehr mit Klimaschutz zu tun?
Bei der Verbrennung von Benzin oder Diesel im Motor entstehen Abgase.
Diese Abgase bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoffdioxid und Wasser.
Daneben sind noch die klimarelevanten Gase Methan und die
Stickstoffoxide sowie Stickoxide enthalten. Außer Wasser, das in
Bodennähe entsteht, tragen alle diese Gase zum so genannten
Treibhauseffekt bei.
Laut Umweltbundesamt
entfielen 1999 21 Prozent der Kohlenstoffdioxidemissionen auf den
Verkehrsbereich. Von 1990 bis 1998 nahm nicht nur der Bestand an PKW
und Nutzfahrzeugen zu, sondern auch der Ausstoß an Kohlenstoffdioxid
erhöhte sich um 10 Prozent.
Zwar gelang es, den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von PKW und
Nutzfahrzeugen im Zeitraum von 1990 bis 1999 zu senken und damit auch
den durchschnittlichen Ausstoß an klimarelevanten Gasen, alles in
allem hat sich aber die Zahl der Autos und die der Transporte per LKW
insbesondere so sehr erhöht, dass diese verringerten Abgase pro
Fahrzeug durch das gestiegene Verkehrsaufkommen aufgezehrt wurden.
Aus diesen Gründen gilt es, im Verkehrssektor nach weiteren neuen
Lösungen zu suchen. Die Verringerung des Ausstoßes pro Automobil
alleine wird nicht ausreichen, um die Verringerung der klimarelevanten
Gase im Verkehrssektor analog den Reduktionszielen der
Klimarahmenkonvention oder des Kyotoprotokolls zu erreichen. Denn auch
in Zukunft werden sowohl der Straßenverkehr zunehmen als auch ein
Trend zu leistungsstärkeren Automobilen und damit Fahrzeugen mit
relativ höherem Kraftstoffverbrauch anhalten
Was Sie selbst
zur Verringerung des Ausstoßes klimarelevanter Abgase im
Verkehrsbereich beitragen können erfahren Sie auf dieser Web-Seite:
http://www.umwelt.niedersachsen.de/master/C641835_L20_D0_I598.html
Quelle:
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